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Im Sommer 2006 führte ich mit verschiedenen Gruppen junger Sprachschüler (13- 17 J.) aus dem Ausland mehrmals die Unterrichtseinheit "Fotorallye" aus der Materialsammlung Montanalingua durch.
Nach einer gemeinsamen sprachlichen Vorbereitung habe ich die Klasse in drei Gruppen geteilt. Jede Gruppe bekam einen Stadtplan mit einem vormarkierten Weg, den sie gehen sollten. Die Schüler sollten auf diesem Weg fünf Gebäude, Plätze?, die ihnen interessant erschienen fotografieren und auch Notizen für eine genaue Beschreibung machen.
Nach 30 Minuten trafen wir uns an einem bestimmten Punkt und ich bat die Schüler nun ihre Notizen zu einem Text zu bearbeiten. Diese Texte und die Stadtpläne wurden ausgetauscht und die andere Gruppe musste anhand der Beschreibungen die Plätze finden und auch fotografieren.
Wieder im Klassenzimmer wurden die Bilder verglichen und die Erfahrungen ausgetauscht.
Die Schüler hatten einen großen Spaß an der Aktion, gaben sich Mühe besondere, trickreiche Fotos zu machen und auch gute Beschreibungen zu geben. Obwohl ich als Lehrerin während der Aktion wenig Einfluss auf die Sprache hatte, hatte ich den Eindruck dass Einiges ?hängenblieb„. Am nächsten Tag haben wir die Aktion nochmals nachbereitet und anhand einer Fotocollage einer anderen Klasse davon berichtet.
Fazit: eine sinnvolle Möglichkeit um das Wortfeld Bildbeschreibung aktiv umzusetzen und eine gute Auflockerung für den Unterricht, sehr zu empfehlen!



Im Sommer 2006 führte ich mit verschiedenen Gruppen junger Sprachschüler (13- 17 J.) aus dem Ausland mehrmals die Unterrichtseinheit "Fotorallye" aus der Materialsammlung Montanalingua durch. Nach einer gemeinsamen sprachlichen Vorbereitung habe ich die Klasse in drei Gruppen geteilt. Jede Gruppe bekam einen Stadtplan mit einem vormarkierten Weg, den sie gehen sollten. Die Schüler sollten auf diesem Weg fünf Gebäude, Plätze?, die ihnen interessant erschienen fotografieren und auch Notizen für eine genaue Beschreibung machen. Nach 30 Minuten trafen wir uns an einem bestimmten Punkt und ich bat die Schüler nun ihre Notizen zu einem Text zu bearbeiten. Diese Texte und die Stadtpläne wurden ausgetauscht und die andere Gruppe musste anhand der Beschreibungen die Plätze finden und auch fotografieren. Wieder im Klassenzimmer wurden die Bilder verglichen und die Erfahrungen ausgetaucht. Die Schüler hatten Spaß an der Aktion, gaben sich Mühe besondere, trickreiche Fotos zu machen und auch gute Beschreibungen zu geben.
Fazit: eine sinnvolle Möglichkeit um das Wortfeld Bildbeschreibung / Wegbeschreibung aktiv umzusetzen und eine gute Auflockerung für den Unterricht!
Uli Nater Lehrerin für Deutsch als Fremdsprache, Budapest, Lindau

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